HILF JETZT MIT, DEN SZENETREFF AN DER PIEPE AUFZULÖSEN!

2.098 Menschen haben die Petition für die Auflösung des Szenetreffs an der Piepe unterstützt. Damit zeigt die Bremer Bürgerschaft, dass Bürgerengagement etwas bewegen kann: Denn jetzt muss das Thema der Petition zur Auflösung des Szenetreffs "An der Piepe" in der bremischen Bürgerschaft und im Senat behandelt werden!

Erfahre mehr zur Bürgerpetition über die Auflösung des Szenetreffs*:

*Die Petition wurde unabhängig von der CDU-Bürgerschaftsfraktion von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier initiiert. Wir unterstützen ihr zentrales Anliegen, den Szenetreff an der Piepe aufzulösen. Unsere weitergehenden drogenpolitischen Forderungen ergeben sich aus unserem Konzept „Ausstieg statt Konsum“

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Die Ecke hinter dem Kiosk an der Piepe war schon immer die „Junkieecke“, in der Alkohol und Drogen konsumiert wurden. Sie wurde von den Neustädter toleriert. Seit dem letztem Jahr werden dort ganz offensichtlich Drogen, verkauft, was dazu führt, dass sich dort nicht mehr die „Neustädter Szene“ aufhält, sondern jeder Crackkonsument, der dem Weg bis dorthin schafft. Die Vermüllung nimmt zu. In der „Junkieecke“ hat es mehrmals gebrannt. Es wurde auf einem Menschen geschossen. Wenn man in der Neustadt unterwegs ist, wird man mehrmals nacheinander, teilweise aggressiv, angebettelt. Es werden Autoscheiben für Nichtigkeiten eingeschlagen, in Häuser eingebrochen und die Ladendiebstähle haben zugenommen. An der Piepe, im Leipnizplatzpark und in Hauseingängen schlaffen mehrere Personen. Das die jetzige Situation für die Neustädter nicht mehr tragbar ist, zeigen die 2098 Unterschriften.
Nicole Gäbler
Wird von der Politik in Bremen eig auch noch gehandelt, oder nur dumm daher geredet?! Es reicht, abwählen.
Shanna Banana
https://www.bag.admin.ch/de/vier-saeulen-politik
Ayel Rosenberg-Sanner
Update: In der 39 KW wurde der Drogenverkaufsplatz hinter dem Kiosk an der Piepe entfernt. Seitdem halten sich zur keiner Zeit mehr Crackjunkies in der Gegend auf um sich „zu treffen“.
Nicole Gäbler
Update: In der 39 KW wurde der Drogenverkaufsplatz hinter dem Kiosk an der Piepe entfernt. Seitdem halten sich zur keiner Zeit mehr Crackjunkies in der Gegend auf um sich „zu treffen“.
Nicole Gäbler
Ich empfinde viele Plätze in Bremen mittlerweile als No-Go-Areas und fühle mich sichtlich unwohl, wenn ich diese Regionen einmal nicht umgehen kann. Natürlich ist Drogenabhängigkeit eine Krankheit und es sollte Hilfsangebote geben, aber sowohl Wohn- als auch Geschäftsbereiche sollten möglichst frei von der Drogenszene gehalten werden. Ich fahre mittlerweile zum entspannten Einkaufen bis nach Oldenburg.
Susanne Hahm
Es muss endlich Schluss sein mit der Duldung. Ich wohne in der Innenstadt, also Mitte, und ich sehe JEDEN TAG Menschen, die so kaputt sind, dass kaum noch Hilfe möglich scheint. Auf dem Theaterberg in den Wallanlagen gab es in diesem Jahr keine Bänke, weil sich hier die Junkies neu tummeln. In der Knochenhauerstr. marodieren immer wieder dieselben Crackheads durch die Gegend und schreien und weinen und ohrfeigen sich manchmal selbst. Die Restaurants gehen damit erstaunlich ruhig um. Aber hier laufen nunmal auch Familien lang oder sitzen in den Außenbereichen und werden trotzdem angeschnorrt. Das Level der Verwahrlosung ist wirklich hart mit anzusehen und mitunter sind diese Leute auch aggressiv, wenn man ihnen nichts geben möchte. Ich hatte schon überlegt mal einen Blog zu machen und das Rathaus zu verlinken. Irgendwann im letzten Jahr, und der Satz bliebt mir in Erinnerung, kam Herr Fecker beim Sommerempfang des Einzelhandels zu einer Einschätzung, dass doch das subjektive Sicherheitsempfinden und die reale Situation völlig unterschiedliche Singe seien und im Grunde alles okay sei... Wenn man sich Dokumentationen zum Thema Drogen anschaut, ist dem allgemeinen Berliner Junkie das Bremer Pflaster inzwischen zu heftig... das muss man sich einmal vorstellen! Es vergeht keine Woche, wo ich nicht mindestens eine Person im seelischen Ausnahmezustand sehe, vermutlich Drogeninduziert. Und wer sich das einmal anschauen möchte: gern einmal auf Höhe des alten Kiefer Standes gehen, wenn man Richtung Bahnhof läuft oder auf den Theaterberg, oder in den Wallanalagen hinter der Kunsthalle oder in der Knochenhauerstr. (der Zigarettenautomat wird anscheinend zum Dealen benutzt) und es gibt noch mehr...
Robert Hoffmann
Bremen braucht eine andere Drogenpolitik. So geht das Elend immer weiter. Klar, müssen Drogenabhängige irgendwohin. Aber nicht in die Nähe von Wohnbebauung und Kindern.
Roland Körner
Beim Lesen der Petition und der Beschreibung der Zustände im Gebiet "An der Piepe" läuft es mir kalt den Rücken herunter. Vor allem da es kein Einzelfall ist. In sehr vielen - eigentlich guten - Vierteln und Orten in Bremen sind die Zustände sehr ähnlich. Bremen braucht meines Erachtens ein gänzlich anderes Konzept zum Umgang mit Sucht und Kriminalität. Der, von Herrn Bovenschulte kürzlich in den sozialen Medien im Vergleich zu anderem Städten gerühmte erschwingliche Wohnraum und Häusermarkt in Bremen, ist sicher auch ein Indiz dafür, dass die Lebensqualität in Bremen schlechter ist als anderswo. Der Handlungsbedarf ist groß in Bremen und sollte in einem parteiübergreifenden Konsens angefasst werden. Zielführende Frage: Wie soll die Lebensqualität für die Bremer Bürger sein? Wer soll gern in Bremen leben und wohnen wollen? Wenn diese Frage nicht im Interesse der Mehrheit gelöst wird, wird Bremen meines Erachtens zunehmend mehr Menschen an das niedersächsische Umland verlieren.
Jutta Heitker
Den Drogentreff an der Piepe wird immer als Szenetreff dargestellt.Es ist aber nur ein Drogenverkaufstreff. Die Bezeichnung „Szenetreff“ stellt die Realität überhaupt nicht dar.Hier werden irgendwelche Experimente auf dem Rücken der Anwohner und der Polizei ausgetragen.Die Aussage der Senatorin Högl „Vertreibung Suchtkranker sei keine Lösung“traf für den Lucie Flechtmann Platz nicht zu. Die dort gestartete Petition wurde sofort umgesetzt.Kommt immer darauf an wer dort wohnt.Und die Aussage an der Piepe ist mehr Platz stimmt auch nicht.
Lothar Streichert
Es gibt in Bremen brisantere Drogentreffs als die Piepe! Wenn man mit offenen Augen durch das Viertel, die Wallanlagen, vor allem durch die Seitenstraße um den Rembertiring läuft, am Dobben die Straßenbahnhaltestellen beobachtet, ist nicht zu übersehen, was dort passiert. Hoppenbank ist auch nicht zu vergessen! Aber ich habe das Gefühl, es wird weggeschaut! Die Polizei weiß genau, was da abgeht, aber sie wirken mut- und hilflos. Kein Wunder, die Unterstützung des Brener Senates fehlt ja auch! Den meisten Damen und Herren dort ist doch gleichgültig ,was mit Drogenabhängingen passiert. ...
Petra Collee
Man kann seine Kinder nicht mehr ohne schlechtes Gewissen rausgehen lassen. Der Szenetreff in Vegesack liegt direkt an einem Freizi, der Stadtbibliothek und zwei Schulen. Ich wurde selbst schon bedroht. Die Personen des Szenetreffs schlafen in öffentlichen Gebäuden oder Hauseingängen und urinieren dort hin oder lassen ihr Besteck liegen. Am Hauptbahnhof ist es nicht schlimmer.
Ricotta Beiweg
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MACH MIT, BRING DICH EIN:

Wir unterstützen die zentrale Forderung der Petition: Der Szenetreff an der Piepe muss aufgelöst werden. Gleichzeitig wollen wir den Drogenhandel konsequent bekämpfen und suchtkranken Menschen
echte Wege aus der Abhängigkeit eröffnen.

 

Der Senat muss die Sorgen der Menschen ernst nehmen und erklären, wie er die offene Drogenszene an der Piepe dauerhaft beenden will! 

Die Anwohner wollen nicht länger hinnehmen, dass sich eine offene Drogenszene mitten in ihren Vierteln dauerhaft verfestigt.

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir den Szenetreff an der Piepe auflösen, den Drogenhandel konsequent bekämpfen und suchtkranken Menschen echte Wege aus der Abhängigkeit eröffnen.

Das Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor die Bürgeschaft und den Senat zu bringen ist ein erster wichtiger Schritt. Doch damit ist noch nichts entschieden. JETZT kommt es darauf an, die richtigen politischen Entscheidungen zu treffen.

Und DU kannst dabei helfen: Trag Dich ein, verteile Flyer, verbreite unsere Seite in den sozialen Medien und sprich mit Politikerinnen und Politikern darüber, dass Dir Sicherheit in Bremen wichtig ist.

Hier kannst Du auswählen, wie Du die Petition "An der Piepe" weiter unterstützen und uns Rückenwind für die parlamentarische Beratung geben willst:

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WIEBKES KLARE LINIE:

„Wir dürfen suchtkranke Menschen nicht ihrem Elend überlassen und gleichzeitig die Menschen im Stadtteil mit den Folgen alleinlassen. Gute Drogenpolitik eröffnet echte Wege aus der Abhängigkeit, bekämpft den Drogenhandel und sorgt für Sicherheit an der Piepe.“

DIE LAGE DARF NICHT VERHARMLOST WERDEN.

Anwohner, Beschäftigte und Gewerbetreibende berichten von offenem Drogenhandel und Drogenkonsum, Vermüllung, Spritzen und Crackpfeifen, Diebstählen, Bedrohungen und zunehmender Gewalt.

In unmittelbarer Nähe befinden sich Wohnhäuser, Geschäfte, ein Krankenhaus, eine Schule, ein Jugendfreizeitheim, Behindertenwerkstätten, Spielplätze und zwei Familienparks.

Die Folgen der offenen Drogenszene betreffen längst das gesamte Umfeld.
Das darf nicht zur neuen Normalität werden.

AUSSTIEG STATT KONSUM.

Unsere Drogenpolitik stellt den Menschen und seine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben in den Mittelpunkt.

Niedrigschwellige Angebote dürfen keine Dauerlösung sein. Sie müssen zu Substitution, Entgiftung, Entwöhnung, Therapie und gesellschaftlicher Wiedereingliederung führen.

Dafür braucht Bremen eine staatlich gesteuerte Drogenhilfe mit klaren Zielen und überprüfbaren Ergebnissen. Gleichzeitig müssen Drogenhandel und Beschaffungskriminalität konsequent bekämpft werden.

WIR FORDERN DESHALB: 

  • Szenetreff "An der Piepe" auflösen.
  • Keine Verlagerung in einen neuen offenen Szenetreff.
  • Drogenhandel konsequent bekämpfen.
  • Mehr Wege in Substitution, Entgiftung, Entwöhnung und Therapie schaffen.
  • Anwohner, Familien und Beschäftigte schützen.

UNSERE ARBEIT IN DER BREMISCHEN BÜRGERSCHAFT:

Wir bringen unsere Vorschläge direkt in die Bürgerschaft ein – mit konkreten Anträgen und Initiativen.

UNSERE INITIATIVEN: 

DEINE ANSPRECHPARTNERIN IN UNSERER FRAKTION:

SINA DERTWINKEL

Moin, ich bin Sina Dertwinkel und setze mich in der Bremischen Bürgerschaft für eine Drogenpolitik ein, die Menschen aus der Sucht führt und unsere Stadtteile schützt. Als Fraktionssprecherin für Drogenpolitik gilt für mich: Ausstieg statt Konsum.

Zum Profil von Sina Dertwinkel

CDU BÜRGERSCHAFTSFRAKTION DES LANDES BREMEN

Am Wall 135, 28195 Bremen

Auf dieser Seite informiert die CDU-Bürgerschaftsfraktion über ihre Themen, Aktionen und parlamentarische Initiativen.

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