BREMEN ZIEHT DIE ROTE LINIE.

Gewalt ist keine Meinung. Einschüchterung ist kein Protest. Extremismus ist keine Haltung für Bremen.

Ob von rechts, von links oder religiös begründet: Wer unsere Demokratie verachtet, Institutionen angreift oder Gewalt als politisches Mittel rechtfertigt, überschreitet eine Grenze.

Demokratie lebt vom Streit. Aber sie braucht klare Regeln. Wer Polizei, Justiz, Behörden, Mandatsträger oder Andersdenkende zum Feind erklärt, greift das Fundament unseres Zusammenlebens an.

Für uns als CDU-Fraktion Bremen ist klar: Extremismus bleibt Extremismus. Gewalt bleibt Gewalt. Der Rechtsstaat muss nach allen Seiten konsequent sein.

Wir stehen für eine wehrhafte Demokratie: für klare Worte, klare Regeln und klare Konsequenzen.

Bremen gegen Extremismus und für Demokratie jetzt unterstützen!

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alle anzeigen 1

Gib bitte Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse ein, wenn Du unsere Positionen teilst:
Gerne kannst Du ein Foto von Dir hochladen.
Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Datenschutz ist uns wichtig.
Diese E-Mail Adresse ist uns noch nicht bekannt, deshalb haben wir Dir einen Bestätigungslink geschickt. Bitte sehe auch in Deinem SPAM-Ordner nach!
Teile die Seite:

DER SENAT BOVENSCHULTE LÄSST ZU, DASS DIE ROTE LINIE ÜBERSCHRITTEN WIRD.

Bremen diskutiert nicht über eine Stilfrage. Bremen steht vor einer Vertrauensfrage. Wenn extremistische Szenen verharmlost, Sicherheitsbehörden delegitimiert und Angriffe auf Vertreter des Rechtsstaats relativiert werden, dann geht es nicht mehr um normalen politischen Streit. Dann geht es um das Fundament unserer Demokratie.

Der Rechtsstaat darf keine politische Komfortzone kennen. Wer bei Rechtsextremismus klare Kante fordert, muss sie auch bei Linksextremismus und religiösem Extremismus zeigen. Gewalt ist Gewalt. Einschüchterung ist Einschüchterung. Extremismus bleibt Extremismus.

Die CDU-Fraktion Bremen zieht deshalb die rote Linie: gegen jede Form von politischer Gewalt, gegen die Verharmlosung extremistischer Netzwerke und für einen Staat, der seine Institutionen, seine Bürgerinnen und Bürger und seine Demokratie entschlossen schützt.

Bremen braucht keine Demokratiereden, die dort enden, wo es unbequem wird. Bremen braucht einen Rechtsstaat, der nach allen Seiten gleich klar ist.

Was Wiebke Winter dazu sagt:

„Ich will Bremen besser ordnen. Und dazu gehört, klar zu sagen: Was wir gerade erleben, ist kein einzelner Ausrutscher. Es ist ein Warnsignal. Wenn extremistische Strukturen verharmlost, Sicherheitsbehörden delegitimiert und Institutionen unseres Rechtsstaats beschädigt werden, braucht Bremen keine Ausreden — sondern Klarheit, Ordnung und Konsequenz.“

WENN AUS EINZELNEN VORFÄLLEN EIN MUSTER WIRD, MUSS BREMEN HANDEL.

In Bremen wurde ein V-Mann des Verfassungsschutzes im Umfeld der „Interventionistischen Linken“ enttarnt — einer Organisation, die vom Landesamt für Verfassungsschutz dem gewaltorientierten Linksextremismus zugerechnet wird. Kurz darauf wurde das Privathaus des Bremer Verfassungsschutzchefs Ziel eines Farbanschlags. Parallel geriet der Staatsgerichtshof in den Fokus: Gleich zwei von der Linken benannte stellvertretende Mitglieder traten zurück, nachdem Extremismus relevante Bezüge öffentlich diskutiert wurden.

Das alles ist keine normale politische Kontroverse mehr. Es geht um Sicherheitsbehörden. Es geht um das höchste Bremer Gericht. Es geht um eine Regierungspartei, die die Bewertung des Verfassungsschutzes gegenüber der IL ausdrücklich nicht teilt. Und es geht um die Frage, ob Bremen bei extremistischen Strukturen noch klar genug zwischen demokratischem Protest und Angriffen auf den Rechtsstaat unterscheidet.

Für uns ist klar: Wer Institutionen schützt, schützt die Demokratie. Wer sie relativiert, gefährdet Vertrauen. Bremen braucht deshalb keine Ausflüchte, sondern einen Rechtsstaat, der nach allen Seiten gleich klar ist.

GEGEN EXTREMISMUS. FÜR DEMOKRATIE. FÜR DEN RECHTSSTAAT.

Warum diese Seite jetzt?

Bremen erlebt eine gefährliche Normalisierung extremistischer Milieus. Besonders deutlich wird das aktuell beim Umgang mit linksextremistischen Strukturen: Gruppen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, treten in öffentlichen Räumen auf, werden politisch verharmlost oder in ihrem Umfeld relativiert.

Das Landesamt für Verfassungsschutz nennt unter anderem die Interventionistische Linke, die Basisgruppe Antifaschismus, die Antifaschistische Gruppe Bremen und die Kämpfende Jugend als Beispiele gewaltorientierter linksextremistischer Gruppierungen. Gewaltorientiert bedeutet dabei ausdrücklich nicht nur eigene Gewaltanwendung, sondern auch das Befürworten oder indirekte Unterstützen von Gewalt.

Gleichzeitig zeigt der jüngste Bremer Streit: Wenn Sicherheitsbehörden, Gerichte, öffentliche Einrichtungen oder demokratische Gegner zum Feindbild gemacht werden, geht es nicht mehr um normalen politischen Streit. Dann geht es um die Frage, ob der Rechtsstaat noch den Rückhalt bekommt, den er braucht.

Unsere Haltung ist einfach:
Man darf hart streiten. Man darf demonstrieren. Man darf Regierung, Polizei, Justiz und Verfassungsschutz kritisieren. Aber Gewalt, Einschüchterung, Sabotage und die Relativierung extremistischer Netzwerke haben in Bremen keinen Platz.

Drei Formen. Ein Maßstab.

1. Rechtsextremismus

Wer Menschen nach Herkunft, Religion, Hautfarbe oder politischer Haltung abwertet, wer antisemitisch hetzt oder unsere Demokratie von rechts angreift, bekämpft die offene Gesellschaft.

2. Linksextremismus

Wer den Staat, Polizei, Justiz, Verfassungsschutz, Unternehmen oder politische Gegner als legitime Angriffsziele markiert, verlässt den demokratischen Streit.

3. Religiöser Extremismus

Wer unsere freiheitliche Ordnung durch religiösen Fanatismus ersetzen will, wer Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit oder Gewalt religiös begründet, stellt sich gegen unser Grundgesetz.

Unser Maßstab ist nicht links oder rechts. Unser Maßstab ist der Rechtsstaat.

Was in Bremen schiefläuft.

Die CDU-Fraktion hat seit Jahren auf extremistische Entwicklungen hingewiesen. Schon 2015 stellte der Senat fest, dass es auf Landesebene kein spezielles Präventionsprogramm im Bereich Linksextremismus gibt. Auch in der jüngeren Senatsantwort heißt es, konkrete Projekte oder Programme, die explizit Linksextremismus oder die Hinwendung zur „Antifa-Szene“ betreffen, bestünden im Land Bremen nicht.

Gleichzeitig bestehen in Bremen sehr wohl etablierte Beratungs- und Präventionsstrukturen gegen Rechtsextremismus und religiös begründete Radikalisierung, etwa über VAJA, reset, ARUG, kitab und Programme wie „Demokratie leben!“.

Das Problem:

  • Bremen behandelt Extremismus nicht konsequent genug nach einem gemeinsamen Maßstab. Gerade linksextreme Strukturen werden zu oft in allgemeiner Demokratieförderung aufgelöst, politisch relativiert oder als „Aktivismus“ verniedlicht.

Keine öffentlichen Räume für Gewaltverharmlosung

Öffentliche Räume, öffentliche Gelder und öffentlich geförderte Infrastruktur dürfen nicht zur Bühne für extremistische Netzwerke werden.

Wer Gewalt befürwortet, unterstützt, legitimiert oder sich nicht klar davon distanziert, darf nicht von staatlicher Infrastruktur profitieren. Das gilt für Rechtsextremisten. Das gilt für Islamisten. Und das gilt selbstverständlich auch für linksextremistische Gruppen.

Wir fordern deshalb klare Compliance-Regeln für öffentliche Förderung, Räume und Kooperationen. Wir wollen unter anderem, dass öffentliche Räume und Infrastruktur nicht für Gruppen bereitgestellt werden dürfen, die Gewalt befürworten, decken oder aus deren Umfeld heraus Straftaten legitimiert werden; Förder- und Nutzungsentscheidungen brauchen klare Abgrenzungs- und Ausschlusskriterien.

UNSERE ARBEIT IN DER BREMISCHEN BÜRGERSCHAFT

INFORMIERE DICH. TRAG DICH JETZT EIN.

FÜR EINE BÜRGERNAHE POLITIK IN BREMEN.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

Dein Ansprechpartnerin in unserer Fraktion: 

Wiebke Winter 

Moin, ich bin Wiebke Winter. Ich setze mich dafür ein, dass Bremen ein Ort bleibt, an dem Menschen frei, sicher und gut zusammenleben können — mit klaren Regeln, einem starken Rechtsstaat und einer Politik, die Probleme löst.

Zum Profil von Wiebke Winter

CDU BÜRGERSCHAFTSFRAKTION DES LANDES BREMEN

Am Wall 135, 28195 Bremen

Auf dieser Seite informiert die CDU-Bürgerschaftsfraktion über ihre Themen, Aktionen und parlamentarische Initiativen.

KONTAKT

0421 308940