

Bremen muss wieder eine Stadt sein, in der sich Menschen im Alltag sicher fühlen können – auf dem Heimweg, am Hauptbahnhof, in der Innenstadt und im eigenen Quartier.
Die Menschen in Bremen haben ein Recht auf Sicherheit im Alltag. Wer in dieser Stadt lebt, muss sich darauf verlassen können, dass der Staat schützt, durchgreift und sichtbar präsent ist. Sicherheit ist keine Nebensache. Sie ist eine Grundvoraussetzung für Freiheit, Lebensqualität und Vertrauen in den Rechtsstaat.
Genau deshalb reicht es nicht, sinkende Gesamtzahlen zu feiern, wenn gleichzeitig Gewalt im öffentlichen Raum zunimmt, Messerangriffe steigen und Einsatzkräfte immer häufiger angegriffen werden. Wir wollen, dass Innere Sicherheit in Bremen wieder mit Klarheit, Konsequenz und Präsenz gedacht wird – nicht mit Beschwichtigung und Schönreden.

„Ich will, dass die Menschen in Bremen sich wieder sicher fühlen können – im Alltag, in ihren Quartieren, in der Innenstadt und auf dem Heimweg. Sicherheit ist kein Luxus, sondern ein Grundversprechen des Staates.“
Die Gesamtzahlen sinken – aber Bremen wird trotzdem gewalttätiger. In der Stadt Bremen ging die Zahl der Straftaten zwar um 11 Prozent auf 79.494 Fälle zurück, auch im Land Bremen sanken die Fallzahlen um 10 Prozent auf 94.401 Fälle. Gleichzeitig steigen aber gerade die Delikte, die das Sicherheitsgefühl im Alltag besonders prägen: mehr gefährliche Körperverletzung, mehr Messerangriffe, mehr Gewalt gegen Polizeibeamte und mehr häusliche Gewalt.
Aber genau dort, wo Menschen Sicherheit im Alltag konkret erleben, zeigt die Statistik eine andere Entwicklung:
Wir wollen, dass Innere Sicherheit in Bremen wieder als Kernaufgabe des Staates verstanden wird – sichtbar, konsequent und bürgernah. Dazu gehört für uns eine klare Prioritätensetzung: Gewalt, Waffen und Wiederholungstäter dürfen nicht verharmlost werden, sondern müssen schnell und konsequent gestoppt werden. Gleichzeitig braucht es mehr staatliche Präsenz dort, wo Menschen Sicherheit im Alltag konkret vermissen – auf Straßen, Plätzen, in der Innenstadt, im Bahnhofsumfeld und in belasteten Quartieren. Wir wollen Polizei und Einsatzkräfte besser unterstützen, moderne Einsatzmittel dort einsetzen, wo sie schützen und entlasten, und den Opferschutz stärken – gerade bei häuslicher Gewalt und in Hochrisikofällen. Unser Ziel ist eine Sicherheitspolitik, die Gefahren früh erkennt, entschlossen handelt und den Menschen in Bremen wieder das Gefühl gibt: Der Staat ist da, wenn es darauf ankommt.
Wir bringen unsere Vorschläge direkt in die Bürgerschaft ein – mit konkreten Anträgen und Initiativen für faire Parkregeln in Bremen.
UNSERE INITIATIVEN:

Moin, ich bin Marco Lübke und setze mich in der Bremischen Bürgerschaft für eine Politik ein, die die Menschen in Bremen schützt und ihre Sicherheit im Alltag ernst nimmt.

Am Wall 135, 28195 Bremen