

Wir sind überzeugt, dass der öffentliche Raum in Bremen für ALLE nutzbar sein muss – fair, sicher und alltagstauglich.
Deshalb setzen wir uns für eine Parkpolitik ein, die die Lebensrealität der Menschen ernst nimmt, statt Parkraum ideologisch immer weiter zurückzudrängen.
Wir wollen Lösungen, die vor Ort im Dialog entstehen, mit Augenmaß und abgestimmt auf die konkrete Lage in den Quartieren.


Das Vorgehen des Senats Bovenschulte wirkt chaotisch. Statt tragfähiger Lösungen steht vielerorts der Abbau von Parkraum im Vordergrund. Dabei räumt der Senat selbst ein, dass zahlreiche Entwicklungen und Auswirkungen bislang nicht belastbar untersucht sind.
DAS PROBLEM:


Statt pauschaler Eingriffe braucht Bremen auf Basis einer ehrlichen Analyse differenzierte, quartiersbezogene Maßnahmen, die die Lebensrealität der Menschen, den vorhandenen Parkraum, die Sicherheit und die Rechtslage gleichermaßen berücksichtigen.
UNSERE ANALYSE:


Wir stehen für ein Konzept des nachbarschaftlichen Bewohnerparkens, das auf Dialog, Augenmaß, sozialer Ausgewogenheit und pragmatischen Lösungen basiert. Parken soll nicht weiter verboten, sondern intelligent neu geordnet werden – fair, pragmatisch und nah an der Lebensrealität der Menschen.
UNSERE LÖSUNGEN:
Wir bringen unsere Vorschläge direkt in die Bürgerschaft ein – mit konkreten Anträgen und Initiativen für faire Parkregeln in Bremen.
UNSERE INITIATIVEN:

Moin, ich bin Michael Jonitz und setze mich in der Bremischen Bürgerschaft für eine Verkehrspolitik ein, die den Alltag der Menschen ernst nimmt.

Am Wall 135, 28195 Bremen