STRASSENNAMEN BEZEICHNEN UNSER ZUHAUSE.

Wie seht Ihr das: Sollten die Menschen vor Ort stärker mitentscheiden, wenn ihre Straße umbenannt wird?
Wie seht Ihr das: Sollten die Menschen vor Ort stärker mitentscheiden, wenn ihre Straße umbenannt wird?
Ja, Anwohner sollten entscheiden
Nein, das sollte die Politik festlegen
Kommt auf den Einzelfall an
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Datenschutz ist uns wichtig.
Diese E-Mail Adresse ist uns noch nicht bekannt, deshalb haben wir Dir einen Bestätigungslink geschickt. Bitte sehe auch in Deinem SPAM-Ordner nach!
Teile die Seite auch mit deinen Freunden:
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!
Es wurde bereits abgestimmt!

DER UMGANG MIT STRASSENNAMEN GEHT UNS ALLE AN.

Straßennamen über die Köpfe vieler Menschen hinweg umzubenennen – das ist keine gute Idee! Geschichte verschwindet nicht dadurch, dass ein Straßenschild aus dem Stadtbild entfernt wird. Wem Geschichte wirklich wichtig ist, wird Geschichte sichtbar einordnen statt sie (administrativ) ersetzen zu wollen.

Straßennamen bezeichnen unser Zuhause. Sie sind mehr sind als bloße Schilder. Sie prägen den Alltag und sind Teil des historischen Gedächtnisses unserer Stadt. Wenn ein Straßenname historisch belastet sein könnte, sollten wir gemeinsam klären, ob dem wirklich so ist und dann gemeinsam überlegen, wie wir damit umgehen wollen.

Unsere Lösung: Zusatzschilder, Infotafeln und digitale Hinweise – wissenschaftlich fundiert und vor Ort direkt nachvollziehbar. Wo die Umbenennung eines Straßennamens AUSNAHMSWEISE in Frage kommen sollte, muss ein transparentes und wirklich ergebnisoffenes Verfahren her.

UNSERE STRASSENNAMEN UND GESCHICHTE:

Heiko Strohmann

Stv. Vorsitzender, CDU-Bürgerschaftsfraktion

Problematische Straßennamen dürfen nicht einfach unkommentiert stehen bleiben. Aber wer glaubt, man könne Geschichte lösen, indem man Schilder austauscht, macht es sich zu einfach. Geschichte lässt sich nicht leugnen oder ungeschehen machen. Genau deshalb wollen wir aufklären statt ausradieren."

Problematische Straßennamen sichtbar erklären

Nicht jeder umstrittene Straßenname muss sofort geändert werden. Aber problematische Namen dürfen auch nicht einfach unkommentiert im Stadtbild stehen bleiben. Wir wollen, dass historische Belastungen sichtbar und verständlich eingeordnet werden – direkt vor Ort, nachvollziehbar und dauerhaft.

Zusatzschilder, Tafeln und QR-Codes statt bloßer Symbolpolitik

Wer einen Straßennamen sieht, soll auch erfahren können, wer oder was dahintersteht, warum der Name heute kritisch gesehen wird und was wir daraus lernen können. Genau dafür wollen wir Zusatzschilder, Infotafeln und digitale Hinweise per QR-Code. So wird Geschichte nicht verdrängt, sondern im Alltag erklärt.

Faire Verfahren, wenn ausnahmsweise doch umbenannt wird

Wenn eine Umbenennung ausnahmsweise wirklich notwendig ist, braucht es ein klares, transparentes und rechtssicheres Verfahren. Betroffene Anwohner müssen frühzeitig beteiligt werden, Alternativen müssen geprüft werden und die Folgen für Alltag, Dokumente und Erreichbarkeit dürfen nicht kleingeredet werden.

UNSERE ARBEIT IN DER BREMISCHEN BÜRGERSCHAFT

Wir bringen unsere Vorschläge direkt in die politische Debatte ein – mit konkreten Anträgen und Initiativen für mehr historische Einordnung und faire Verfahren bei Straßennamen in Bremen.
UNSERE INITIATIVEN: 

INFORMIERE DICH. TRAG DICH JETZT EIN.

FÜR EINE BÜRGERNAHE POLITIK IN BREMEN.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

Dein Ansprechpartner in unserer Fraktion: 

MICHAEL JONITZ 

Moin, ich bin Michael Jonitz und setze mich in der Bremischen Bürgerschaft dafür ein, dass problematische Straßennamen in Bremen erklärt statt vorschnell umbenannt werden.

Zum Profil von Michael Jonitz

CDU BÜRGERSCHAFTSFRAKTION DES LANDES BREMEN

Am Wall 135, 28195 Bremen

Auf dieser Seite informiert die CDU-Bürgerschaftsfraktion über ihre Themen, Aktionen und parlamentarische Initiativen.

KONTAKT

0421 308940